ADHS bei Frauen

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ADHS bei Frauen: Genderspezifische Unterschiede werden aktuell erforscht.

Obwohl die geschlechtsspezifischen Unterschiede der ADHS mittlerweile vermehrt diskutiert werden, ist die wissenschaftliche Datenlage zu spezifischen Fragestellungen aus diesem Bereich aktuell noch sehr gering. Die geringe Anzahl der bislang veröffentlichten Untersuchungen zum Thema ADHS bei Frauen stammt aus dem US-amerikanischen Raum.[1][2] Vor allem die US-amerikanischen Ärztinnen und Autorinnen Patricia Quinn und Kathleen Nadeau sind für genderspezifische Veröffentlichungen zum Thema ADHS bekannt.[3]

Die für den deutschsprachigen Raum dokumentierten Praxisbeobachtungen stammen überwiegend von Martin Winkler[4], Cordula Neuhaus[5] und Doris Ryffel-Rawak.

Vorkommen bei Frauen

Mädchen und Frauen zeigen weniger häufig externalisierende Verhaltensauffälligkeiten, als Jungen und Männer. Diesem Umstand entspringt die Diskussion, ob für ADHS bei Frauen und Mädchen möglicherweise von einer Untererfassung auszugehen ist.

Über die Lebensspanne werden etwa 5 % der weiblichen und 13 % der männlichen Patienten mit ADHS diagnostiziert.[6] Bei etwa 75 % der Erwachsenen persistieren die ADHS-Symptome der Kindheit ins Erwachsenenalter hinein. Spezifische Untersuchungen zur Verteilung der ADHS bei Männern und Frauen liegen derzeit jedoch nicht vor; genauere Aussagen zur Persistenz der ADHS bei Frauen lassen sich aktuell nicht sicher treffen.

Frage der Unterdiagnose bei Mädchen und Frauen

Aktuell wird diskutiert, ob ADHS bei Mädchen und Frauen möglicher Weise seltener erkannt wird, da die Symptomatik bei Mädchen und Frauen weniger deutlich und vor allem anders zu imponieren scheint, als bei Jungen und Männern[7][8] So zeigen sich bei Mädchen und Frauen vor allem eher internalisierende Verhaltensauffälligkeiten (sozialer Rückzug, Tagträumerei, Ängste), bei Jungen und Männern eher externalisierende Auffälligkeiten (impulsives Verhalten, Aggressivität, oppositionelles Verhalten). Insofern finde eine häufigere Diagnose des vornehmlich unaufmerksamen Subtyps bei Mädchen und Frauen statt (siehe auch: Hypoaktivität). In diesem Zusammenhang wird eine mögliche Untererfassung der ADHS bei Mädchen und Frauen für möglich gehalten.

Weiterhin ist die ADHS-Erwartung vor allem im Kindes- und Jugendalter noch immer eher auf das männliche Geschlecht gerichtet; insbesondere die Symptome Hyperaktivität und Impulsivität werden bei Jungen häufiger mit ADHS assoziiert, als bei Mädchen.

Andererseits werden unter anderem diese geschlechtsunterschiedlichen Phänomene derzeit auch hinsichtlich möglicher Fehldiagnosen diskutiert. Eine Studie von Bruchmüller et al. (2012) zeigte auf, dass 6,6 % der Mädchen und 21, 8 % der Jungen aufgrund von Fehlern bei der diagnostischen Urteilsbildung falsch-positiv mit ADHS diagnostiziert wurden. Zudem wurden falsch positive Diagnosen insgesamt signifikant häufiger gestellt (16,7 %), als falsch-negative (7 %).

Komorbiditäten

Depressionen

Eine Studie der University of Chicago zeigte ein signifikant höheres Risiko zur Entwicklung von komorbiden Depressionen beim Frauen auf, welche im Kindesalter mit ADHS diagnostiziert wurden. Neben dem weiblichen Geschlecht stellt der Studie zufolge ein Vorliegen des vornehmlich unaufmerksamen Subtyps einen Risikofaktor zur Entwicklung begleitender Depressionen dar.[9]

Sexualhormonschwankungen

Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass ADHS bei Frauen von vergleichsweise stärkeren Schwankungen der Sexualhormonspiegel begleitet werden kann.[10] Zudem leiden viele ADHS-betroffene Frauen an der schwereren Form der prämenstruell dysphorischen Störung (PMDS), die mit depressiven Verstimmungen, Hoffnungslosigkeit, Affektlabilität, andauernder Wut, Gefühlen von Überwältigtsein, Tagesmüdigkeit, Ängsten und weiteren Symptomen einhergeht.[11] Während dieser Phasen fällt es den betroffenen Frauen besonders schwer, oder es ist ihnen nicht möglich, ihre Gesamtsymptomatik zu kompensieren. In diesen Fällen kann eine von der Indikation abweichende Einnahme von Östrogenpräparaten (z.B. Antibabypille) zur Symptom- und Leidensdruckreduktion hilfreich sein.

Soziale Auffälligkeiten von Frauen mit ADHS

Besonders Frauen mit vornehmlich unaufmerksamem ADHS-Subtyp sind die spontan auftretenden emotionalen Ausbrüche häufig unerwartet. Sie stehen in einem tiefen Kontrastverhältnis zu dem Verhalten, das sie üblicher Weise zeigen.

Frauen mit ADHS sind häufiger mit dem sozial weniger auffälligen, sogenannten vornehmlich unaufmerksamen Subtypen diagnostiziert, weshalb soziale Auffälligkeiten bei leichter und mittlerer Symptomausprägung oftmals erst im engeren Kontakt oder in Akutsituationen deutlich werden. Bei genauerer Betrachtung zeigen sich eher internalisierende Auffälligkeiten wie Tagträumen, Lethargie, Passivität im Leistungsbereich, schnelle Reizbarkeit und Überwältigung sowie maladaptives Kompensationsverhalten wie sozialer Rückzug oder passiv-aggressives Verhalten. Diese sozial wenig störenden Merkmale führen seltener zu einem ADHS-Verdacht.

Fühlen sich betroffene Frauen in sozialen Situationen überwältigt oder in die Enge getrieben, sind zudem unerwartet impulsive bzw. aggressive Reaktionen möglich, gegebenenfalls auch mit emotionalen Ausbrüchen, bei denen zur eigenen Abgrenzung in regressive Verhaltensmuster (weinen, schreien) zurückgefallen wird.

In Fällen besonders ausgeprägter Selbstregulationsstörungen und komorbider (Persönlichkeits-) Störungen kann es, häufiger innerhalb der Familie, zur Anwendung von Gewalt und körperlichen Übergriffen kommen.

Die genannten Auffälligkeiten sind ferner unabhängig vom jeweils vorliegenden klinischen Subtypen.

Freundschaft

Siehe auch: ADHS und Freundschaft.

Nach Neuhaus unterliegt die Beziehungsgestaltung von Frauen mit ausgeprägter ADHS-Symptomatik oftmals vielfältigen Schwierigkeiten. So seien Frauen mit ADHS häufig Einzelgängerinnen, nur selten pflegten sie enge Freundschaften, es bliebe meist bei einem oberflächlichen Kontakt. Letzteres hänge auch mit einem Selbstschutzbestreben zusammen, da die unverhältnismäßig bzw. unrealistisch hohen Erwartungen an die Freundschaft häufig nicht wie erwartet erfüllt werden. Ein Nichterfüllen der freundschaftlichen Erwartungen, oder auch eine unbedachte, kränkende Äußerung einer Bezugsperson, führe dann im nächsten Moment in ein massives Stimmungstief.

Darüber hinaus postuliert Neuhaus, dass Frauen mit ADHS eine besondere Affinität zu anderen Menschen mit ADHS-Symptomatik haben. Es falle ihnen leichter, enge Beziehungen mit Menschen aufzubauen, die ebenfalls von der Symptomatik betroffen sind. Gleichwohl seien die Beziehungen jedoch von einer Unbeständigkeit bedroht. Die betroffenen Frauen idealisierten zunächst die andere Person und blendeten mögliche negative Aspekte der Beziehung aus.

Problematisch in allen sozialen Konfliktsituationen ist die oftmals mangelnde Fähigkeit, Emotionen angemessen und vor allem zu den richtigen Zeitpunkten zu verbalisieren. Nicht immer ist es eine gering entwickelte soziale Konfliktkompetenz aufgrund gering ausgebildeter kognitiver Fähigkeiten; auch erlebte Traumata in der Kindheit (beispielsweise erlebtes Mobbing oder körperliche/seelische Gewalt)[12] können zur geringen Ausbildung der Konfliktfähigkeit beigetragen haben. Die Betroffenen haben dann Schwierigkeiten einzuschätzen, ob ihr Abgrenzungsbedürfnis in ihrer möglichen Dünnhäutigkeit (Hochsensibilität) begründet, oder noch im Rahmen sozialer Normen liegt. Die Konsequenz sind folglich häufig deutlich verspätete und hochemotionale Abgrenzungsgesten, die in eine eigentlich vermeidbare Konfliktzuspitzung münden.

Insbesondere in kontroversen Auseinandersetzungen und Konfliktsituationen können die Auswirkungen der oftmals divergenten, weniger logisch erscheinenden Denk- und Argumentationsstilen deutlich werden. In der laufenden Konfliktsituation zeigen sich die Betroffenen oft wenig einsichtig und kompromissbereit, in der Retrospektive hingegen treten oftmals überdeutliche Schuld- und Schamgefühle sowie Neigungen zu übermäßigen Selbstanschuldigungen zutage. Mit der in Konfliktsituationen oftmals geringen Kompromissbereitschaft und der geringen Bereitschaft, aufmerksam zuzuhören, wächst vor allem mit zunehmender Impulsivität die Gefahr lange währender oder irreversibler Verletzungen auf Seite der Konfliktpartner mit dem Risiko des Verlusts sozialer Kontakte oder des Lebenspartners.

Partnerschaft

Neuhaus berichtet, dass Frauen mit ADHS - in der Anfangszeit und „im Überschwang der Gefühle“ - schneller sexuelle Partnerschaften eingingen, ohne auch mögliche negative Konsequenzen zu bedenken.[13] Sie nähmen dabei potentielle Belastungsfaktoren in Kauf, die sie tatsächlich nur schwer kompensieren können - zum Beispiel Kinder aus Vorbeziehungen. Nach langer Leidenszeit stellten sie dann fest, dass eine Fortführung der Beziehung unter den vorherrschenden Umständen nicht sinnvoll ist, sie seien jedoch aufgrund der syndromtypischen Entscheidungsschwäche gehemmt, die Beziehung zu beenden.

Darüber hinaus wirken sich sämtliche vorgenannten Aspekte des problematischen Verhaltens natürlich auch auf die Partnerschaft aus

Zur Verbesserung der sozialen Kompetenzen kommen psychoetherapeutische Interventionen oder ADHS-spezifische Coachings in Frage. Beeinträchtigt die ADHS-Symptomatik die Lebensqualität erheblich, kann zudem auch eine augmentierende Pharmakotherapie erwägt werden.

Sexuelle Schwierigkeiten

Hauptartikel: Sexualität

Sexualverhalten bei Frauen

Neuhaus beobachtet, dass Frauen im sexuellen Kontext häufiger eine Neigung zu dependentem Verhalten zeigen.[14] Sie fühlten sich oftmals überwertig für die sexuelle Befriedigung des Partners verantwortlich. Dies sei von der Auffassung begleitet, auch auf von ihnen unangenehm empfundene sexuelle Wünsche eingehen und unangenehme Praktiken vollziehen zu müssen. Darüber hinaus beobachtet Neuhaus, dass bei Frauen eher eine Tendenz zur Schwierigkeit vorhanden sei, körperliche Nähe zuzulassen.

Sexueller Interessensverlust

Bei Frauen wie Männern mit ADHS kann, bedingt durch das Konzentrationsdefizit und die erhöhte Reizoffenheit/Ablenkbarkeit, ein spontaner Interessensverlust an sexueller Aktivität einsetzen. Dies kann in der Partnerschaft Probleme bereiten, weshalb hier die psychoedukative Aufklärung der sexuellen Partner helfen kann, Missverständnissen vorzubeugen.

Taktile Überempfindlichkeit

Die laut Krause und Krause von Betroffenen bisweilen übermäßig wahrgenommenen taktilen Reizungen können zu Missverständnissen führen. Liebevoll gemeinte Zärtlichkeiten können dann von ihnen körperlich belastend empfunden werden. Die Reizempfindlichkeit kann Schwankungen unterliegen und ist meist nicht dauerhaft. Ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen taktiler Reizbareit und ADHS ist jedoch nicht geklärt.

Unerwünschte Schwangerschaft

Eine auffallend hohe Rate an unerwünschten Schwangerschaften wurde unter den weiblichen ADHS-Betroffenen festgestellt (38 % versus 4 %). Da gemäß der Studie Verhütungsmaßnahmen gehäuft mangelhaft waren, leiten die Autoren für ADHS-Betroffene zudem ein viermal höheres Risiko für sexuell übertragbare Krankheiten ab.[15] Aus einer Rostocker Untersuchung aus dem Jahr 2003 geht hervor, dass mehr als die Hälfte der Kinder unter 18-jähriger Mütter mit einer ADHS-Diagnose nach ICD-10 geführt wurden, von den Kindern der unter 20-jährigen Mütter etwa 50 %.[15]

Mütter mit ADHS

Mütter mit ADHS haben häufig - insbesondere in den Bereichen Organisation, Aufmerksamkeit, Planungsverhalten etc. - keine Vorbildfunktion für ihre Kinder. Dies hat aufgrund der Diskrepanz auch negative Auswirkungen auf die gegenüber der Mutter wahrgenommenen Erziehungsautorität des Kindes, da die Anforderungen, welche die Mutter an das Kind stellt, von ihr selbst nicht eingehalten werden.

Aufgrund eines oftmals früher einsetzenden Beginns sexueller Aktivität im durchschnittlichen Alter von 15 bis 16 Jahren sowie häufig mangelnder Verhütungsmaßnahmen[16] werden junge Frauen mit ADHS häufiger früher zu Müttern, als Frauen ohne ADHS.

Genetische Vererbung

Aktuelle Untersuchungen lassen vermuten, dass ADHS möglicherweise genetisch determiniert und vererbbar ist (siehe auch: Ätiologie). In etwa 50 % der Fälle finden sich bei Kindern mit einem betroffenen Elternteil ADHS-Symptome. Oftmals werden betroffene Mütter auf ihre eigenen ADHS-Anteile aufmerksam, wenn ein ADHS-Verdacht beim eigenen Kind aufkommt. Dieses beobachtete Phänomen wird in den Vereinigten Staaten als mommy factor bezeichnet.[17]

Siehe auch: Genetik der ADHS.

Erziehungsverhalten von Müttern mit ADHS

ADHS schließt die Erfüllung einer guten und verantwortungsvollen Elternrolle nicht aus. Häufig erweist sich das Erziehungsverhalten von Müttern mit ADHS jedoch als problematisch, weil es weniger positiv ausgerichtet und weniger stetig angelegt ist. Die Mutter-Kind-Beziehung ist häufig vielfach belastet.[18] Studien konnten aufzeigen, dass die betroffenen Mütter in Puncto Organisation, Aufmerksamkeit, Einhalten von Absprachen, Gefühls- und Impulskontrolle sowie Planung oftmals kein Vorbild für ihre ADHS-Kinder sind,[19] weshalb die betroffenen Kinder weniger gut lernen, sich selbst zu steuern. Hilfreich für die Verbesserung der Erziehungskometenzen können spezielle Elterntrainings mit psychoedukativer Komponente sein,[20] welche jeweils so früh wie möglich aufgenommen werden sollten. Auch eignen sich entsprechende Konzepte zur Integration in die systemische Familien- oder kognitive Verhaltenstherapie.

Besonderen Belastungen sind alleinerziehende Mütter ausgesetzt. Die ADHS-Problematik kann hier einen Belastungsfaktor darstellen, den die Mutter nicht ohne fremde Hilfe kompensieren kann. In diesem Fall kann nach Durchführung des Hilfeplanverfahrens (§ 36 SGB VIII - Kinder und Jugendhilfe) bei den örtlichen Jugendämtern ein Antrag auf Erziehungshilfe gestellt werden.

Medikation

Wirkung von Methylphendiat

Die individuelle Wirkung von Methylphenidat kann in Abhängigkeit von hormonellen Schwankungen einer gewissen Wechselhaftigkeit unterliegen. Dabei berichten Patientinnen, dass das Medikament in der vertrauten Dosierung bisweilen eine stärkere, schwächere oder gar keine subjektive Wirkung zu entfalten scheint. In Ansprache mit dem betreuenden Arzt können für diese Fälle individuelle Dosisanpassungen vereinbart werden.[21][22]

Methylphenidat in der Schwangerschaft

Von einer Einnahme von Methylphenidat insbesondere in der Frühphase der Schwangerschaft wird unbedingt abgeraten, da Schädigungen des Embryos möglich sind.[23] Ferner sollte Methylphenidat in den weiteren Phasen der Schwangerschaft zur Risikominimierung einer Schädigung des Ungeborenen nur dann eingenommen werden, wenn es unbedingt notwendig ist.[24]

Kombination der Antibabypille mit ADHS-Medikamenten

Die Empfängnisverhütung mittels Hormonpräparaten ist sowohl in Kombination mit Psychostimulanzien wie Methylphenidat, als auch mit Strattera gewährleistet.[25]

Therapie

Die Therapie einer mittelschwer bis schwer ausgeprägten ADHS erfolgt in der Regel im Rahmen eines auf die Patientin individuell abgestimmten, multimodalen Therapiekonzepts. Betroffene Frauen können für sich beobachten, ob das Geschlecht des Psychotherapeuten oder Coaches für sie eine Rolle spielt. Spezifische Therapiekonzepte für ADHS bei Frauen existieren bislang nicht.

Bei schwerer hyperkinetischer Symptomausprägung und Komorbidität können auch Medikamente eingesetzt werden; seit 2011 sind auch Methylphenidat-Präparate für Erwachsene erhältlich (Ritalin Adult, Medikinet Adult), die mit den Kassen abgerechnet werden können.

Studien und wissenschaftliche Publikationen

Siehe auch

Weblinks

Deutsch

Englisch

Literatur

Deutsch

  • Doris Ryffel-Rawak: ADHS bei Frauen – den Gefühlen ausgeliefert. Huber, Bern 2004, ISBN 3-456-84121-3.
  • Sari Solden. Die Chaosprinzessin - Frauen zwischen Talent und Misserfolg. BV-AH e. V., 2008. ISBN 3-933067-02-2.

Englisch

  • Patricia Quinn, M.D. und Kathleen Nadeau, Ph.D: Gender Issues and ADHD: Research, Diagnosis, and Treatment. ISBN: 0-9714609-2-2
  • Patricia Quinn, M.D.: 100 Questions & Answers About Attention-Deficit Hyperactivity Disorder (ADHD) in Women and Girls. ISBN: 978-0-7637-8452-2
  • Patricia Quinn und Kathleen Nadeau: When Moms and Kids Have ADD: Original Version.
  • Weiss, Lynn: Finding Yourself as a Woman with ADHD.
  • Piver Dukarm, Carolyn: Social Skills Help for Girls and Women with ADHD.
  • Patricia Quinn: Hormonal Fluctuations and the Influence of Estrogen in the Treatment of Women with ADHD
  • Sari Solden: Women with Attention Deficit Disorder. ISBN 1-887424-05-9

Weitere interessante Artikel

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Einzelnachweise

  1. Biederman, J., Faraone, S.V., Spencer, T., Wilens, T., Mick, E., & Lapey, K.S. (1994). Gender differences in a sample of adults with attention deficit hyperactivity disorder. Psychiatry Research, 53, 1-29.
  2. Rucklidge, J.J., & Kaplan, B.J. (1997). Psychological functioning of women identified in adulthood with Attention-Deficit/Hyperactivity Disorder. Journal of Attention Disorders, 2, 167-176.
  3. http://addvance.com/about/index.html
  4. siehe bspw. http://web4health.com/
  5. siehe bspw. http://kolleg-dat.de/downloads/M%C3%A4dchen%20und%20Frauen%20mit%20ADHS.FinaleVersionJuni2015.pdf
  6. http://edoc.rki.de/oa/articles/reuPv4KL2czE/PDF/227Ar6DRSOXo.pdf
  7. http://www.webmd.com/add-adhd/childhood-adhd/features/adhd-different-girls#
  8. http://eprints.qut.edu.au/14882/1/14882.pdf
  9. http://www.uchospitals.edu/news/2010/20101004-adhd.html
  10. Doris Ryffel-Rawak: ADHS bei Frauen – den Gefühlen ausgeliefert. Huber, Bern 2004, ISBN 3-456-84121-3.
  11. http://www.neuro24.de/show_glossar.php?id=1363
  12. https://books.google.de/books?id=vZFeAwAAQBAJ&pg=PA179&lpg=PA179&dq=adhs+k%C3%B6rperliche+%C3%BCbergriffe&source=bl&ots=3uaPFYDQqH&sig=joD1SUUHUeJdt9fL3FKQygn_c1M&hl=de&sa=X&ei=zKpIVaL1OYL9ygOb2ICIBQ&redir_esc=y#v=onepage&q=adhs%20k%C3%B6rperliche%20%C3%BCbergriffe&f=false
  13. http://kolleg-dat.de/downloads/M%C3%A4dchen%20und%20Frauen%20mit%20ADHS.FinaleVersionJuni2015.pdf
  14. http://kolleg-dat.de/downloads/M%C3%A4dchen%20und%20Frauen%20mit%20ADHS.FinaleVersionJuni2015.pdf
  15. 15,0 15,1 Klaus Ulrich Oehler - 4.ADHS-Gipfel in Hamburg
  16. http://www.uniklinik-ulm.de/fileadmin/Kliniken/Kinder_Jugendpsychiatrie/Praesentationen/Oehler_Adol_Hamb_Feb09.pdf
  17. http://www.apa.org/monitor/feb03/adhd.aspx
  18. vgl. http://www.lauth-schlottke.de/adhs-infodienst/training-fur-mutter-mit-adhs/
  19. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21537894
  20. http://www.lauth-schlottke.de/adhs-infodienst/training-fur-mutter-mit-adhs/
  21. https://www.adhs-deutschland.de/Portaldata/1/Resources/PDF/2_1_ADHS___ADS/Aufmerksamkeits_Defizit_Syndrom_bei_Maedchen_und_Frauen.pdf
  22. http://web4health.info/de/answers/adhd-ritalin-pill.htm
  23. http://web4health.info/de/answers/adhd-stimulant-pregnant.htm
  24. http://www.kompendium.ch/mpro/mnr/1338/html/de
  25. http://web4health.info/de/answers/adhd-ritalin-pill.htm