Über ADHSpedia

Aus ADHSpedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
ADHSpedia Koeln.jpg
Der Sitz der AE Europe befindet sich in Köln

ADHSpedia ist ein seit Frühjahr 2013 bestehendes Informationsprojekt mit einem Themenschwerpunkt ADHS. Das Projekt wird von der gemeinnützigen und nichtstaatlichen Organisation AE Europe betrieben. ADHSpedia wird von Experten aus der Humanmedizin, der Humanbiologie sowie der Psychiatrie und Psychologie betreut und mitgestaltet. Es verfolgt keine finanziellen Interessen, arbeitet inhaltlich unabhängig und wird ehrenamtlich betrieben. Die Nutzung ist kostenfrei. Mit über 1000 enzyklopädisch dokumentierten Themen zählt ADHSpedia heute zu den umfangreichsten Informationsmedien zum Thema ADHS weltweit.

Das Informationsangebot von ADHSpedia hat keine einzelne, spezifische Zielgruppe. So nutzen nicht nur Betroffene und Angehörige von Menschen mit ADHS das Wiki in ihrem Alltag. ADHSpedia wird auch von Studenten zur Recherche zu Studienzwecken, von Gerichten für Urteilsbegründungen[1][2][3], in den Medien,[4][5] als Referenz in wissenschaftlichen Journals[6] oder allgemein für wissenschaftliche Arbeiten verwendet.[7][8] Vereine, wissenschaftliche Fachgesellschaften,[9] Patientenorganisationen und Studentenwerke empfehlen ADHSpedia allgemein oder für bestimmte Themengebiete.[10][11][12][13][14] Mehr als 300 Arzt- und Therapiepraxen sowie Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen ADHSpedia zur Unterstützung der Patientenaufklärung.[15]

Anvisiertes Fernziel von AE Europe ist es, hochwertige, enzyklopädische Informationsprojekte zum Thema ADHS in verschiedenen Sprachen zur Verfügung zu stellen. Dies soll in Europa bis zum Jahr 2020 im Sinne der mehrsprachigen ADHDpedia realisiert werden.

Im Folgenden erfahren Sie Genaueres darüber, wie die Werte und Ziele von ADHSpedia definiert sind, welche Grundprinzipien ADHSpedia vertritt und wie wir arbeiten.

Fragen, die uns besonders häufig gestellt werden, finden Sie in unseren FAQ.

Vorweg: Warum es für Betroffene sehr wichtig ist, gut über ADHS Bescheid zu wissen

Kurze Einleitung zum Thema ADHS

ADHS betrifft beide Geschlechter und tritt in jedem Alter auf

ADHS ist per definitionem (nach WHO- und APA-Kriterien)[16] eine psychische Störung, die mit deutlichen Beeinträchtigungen in bestimmten Bereichen der Verhaltens- und Funktionssteuerung einhergeht. Sie betrifft beide Geschlechter und tritt in jedem Alter auf. ADHS wird lediglich dann diagnostiziert, wenn in diesen klar definierten Bereichen, nämlich Impulskontrollfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit sowie in bestimmten Fällen gegebenenfalls auch motorische Aktivität, deutliche Abweichungen von der Norm vorliegen, die Schwierigkeiten verursachen. Es muss zweifellos sichergestellt sein, dass es ursächlich genau diese Normabweichungen sind, die dem Betroffenen schwere Probleme bei der Alltagsbewältigung, in der Schule, im Beruf oder in sozialen Bereichen bereiten und dass beim Patienten für diese Normabweichungen keine andere Erklärung als ADHS in Frage kommt, da ADHS-Symptome auch viele andere Ursachen haben können. Aktuell ist nicht bekannt, wie und weshalb genau ADHS entsteht. Die Wissenschaft geht momentan jedoch davon aus, dass ein Zusammenspiel aus bestimmten genetischen und psychosozialen Faktoren zur Entstehung von ADHS führen kann (biopsychosoziales Entstehungsmodell, siehe: Ätiologie sowie Genetik der ADHS).

ADHS Diagnose: Detektivarbeit am Patienten

ADHS gilt in der Psychiatrie als eine der am schwierigsten und aufwändigsten zu stellenden Diagnosen überhaupt. Die Diagnostik macht umfangreiche psychiatrische Kenntnisse und ein äußerst sorgfältiges Vorgehen nach Leitlinien erforderlich

Um sicherzustellen, dass es auch wirklich eine ADHS ist, die diese Probleme verursacht, wird eine differenzierende Diagnostik durchgeführt, die sicherstellt, dass es keine andere Erklärung für die Probleme gibt. Dabei muss der Diagnostiker quasi so sorgfältig wie bei der „Suche der Nadel im Heuhaufen" vorgehen und durchaus auch ein wenig anamnestische „Detektivarbeit" leisten, weil es momentan noch keine Möglichkeit gibt, ADHS anhand körperlicher Merkmale festzustellen, wie zum Beispiel bei einem Magnesiummangel, den man klar aus dem Blutbild ablesen kann. Deshalb gilt ADHS in der Psychiatrie als eine der am schwierigsten und aufwändigsten zu stellenden Diagnosen überhaupt, mit einer momentan vermutlich hohen Rate an Fehldiagnosen.

Das Wissen um die eigene Betroffenheit und die Folgen

Ist die Diagnostik abgeschlossen und der Patient erhält eine positive ADHS-Diagnose, so stellen sich viele Fragen, weil das eigene Leben gegebenenfalls plötzlich aus einer anderen Perspektive gesehen wird. Häufig werden auch der bisherige Lebensweg und die eigene Persönlichkeit sowie die eigenen Kompetenzen, Entscheidungen und bisherige Misserfolge und Erfolge hinterfragt oder umgedeutet.

Auf der Seite der Eltern ergeben sich Fragen nach der eigenen Beteiligung für die bisherige Leidenssituation des Kindes. Die meisten Eltern können nicht einschätzen, inwiefern sie vor dem Hintergrund der ADHS-Diagnose für die Schwierigkeiten oder die bisherige Entwicklung des Kindes mitverantwortlich sind, bzw. ob und welches ungünstige Erziehungsverhalten zur Ausweitung der Symptomatik beigetragen haben kann.

Kinder und Jugendliche können durch die Diagnose zusätzliche Selbstwert- und Selbstwahrnehmungsprobleme entwickeln. Die Diagnose ADHS besitzt eine Label- und Stigmawirkung, da psychiatrische Diagnosen in der Gesellschaft mit Erwartungen und Klischees verbunden sind, die beispielsweise an Vorstellungen wie „verrückt", „gestört", „kriminell", „asozial", „unberechenbar" oder „dumm" geknüpft sind. Diese Attribute haben mit der reinen (bzw. leicht bis mittelschwer ausgeprägten) ADHS jedoch so gut wie nichts gemein.

Insbesondere der Diagnose ADHS im Kindes- und Jugendalter haftet aus verschiedenen Gründen ein besonders negatives Image an; der öffentliche und von den Medien transportierte Diskurs hat beispielsweise die Auffassung etabliert, dass es sich bei ADHS um ein nicht real existierendes sowie nicht anerkanntes Störungsbild handele, deren „bequeme, jedoch allgemein gesundheits- und suchtgefährdende Tablettentherapie" vor allem der Entlastung verantwortungsloser Eltern und überforderter Lehrkräfte dienen würde. Der aktuelle Forschungsstand kann jedoch belegen, dass es sich bei ADHS um ein zwar vermutlich zu häufig diagnostiziertes, aber dennoch eigenes Störungsbild (nosologische Einheit) handelt, für das auch eine medikamentöse Therapie in manchen Fällen sinnvoll, in besonders schweren Fällen sogar dringend erforderlich sein kann. Diese sehr häufig unzutreffenden Vorstellungen des sozialen Umfelds führen im Rahmen der genannten Stigmawirkungen nicht selten zu analogen Entwicklungen von Selbstkonzepten, die diesen Erwartungen entsprechen (Entwicklung zum „Klassenclown"/„Alleinunterhalter"). Sie sind sehr zum Leidwesen der betroffenen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen sowie deren Angehörigen und basieren letztlich zu bedeutenden Teilen auf der mangelhaften bzw. fehlerhaften Information der Öffentlichkeit.

Die Versorgungslage ADHS-Betroffener ist mangelhaft

Die Patientenauflkärung und die langfristige Betreuung in Deutschland ist sehr häufig unzureichend. Im Anschluss an die Diagnose werden die Patienten häufig sich selbst überlassen

Leider gilt die allgemeine Versorgung von ADHS-Betroffenen in Deutschland, das heißt von Menschen, die mit ADHS diagnostiziert sind, aber auch deren Familien und Angehörigen (gemessen an den Versorgungsleitlinien) in der Praxis als mangelhaft. Das bedeutet im Einzelnen:

  • Die Wartelisten der ADHS-Ambulanzen sind dauerhaft überfüllt. Die Zeitspanne vom akuten ADHS-Verdacht bis zur ggf. dringend notwendigen Behandlung ist zu groß
  • Nur ein geringer Teil der Ärzte und Therapeuten verfügt über ausreichende Kenntnisse zur Störung[17]
  • Die Diagnostik wird zu häufig nicht korrekt bzw. nicht leitliniengerecht durchgeführt, Fehldiagnosen gelten als häufig.
  • Die Patienten erhalten zu selten eine angemessene und individuell abgestimmte Therapie
  • Die Therapie basiert zu häufig lediglich auf einem einzelnen Baustein, zum Beispiel Pharmakotherapie
  • Kontrollen über die Wirksamkeit der Therapie erfolgen nicht in ausreichendem Maße, die Patientenrückkopplung wird zu häufig nicht ausreichend angeregt
  • Stark divergierende Fachmeinungen bzw. der mangelnde Konsens unter Ärzten und Therapeuten gegenüber dem Störungsbild ADHS werden oftmals an die Patienten weitergegeben und verunsichern diese
  • Das Schulsystem in Deutschland ist nicht ausreichend auf ein Unterrichten mit hyperkinetischen SchülerInnen vorbereitet.
Vielen Patienten ist zu wenig über die bestehenden Therapiemöglichkeiten bekannt. So ist auch der Irrtum weit verbreitet, dass die alleinige Stimulanzientherapie bei ADHS ein adäquates Therapiemodell darstelle, obgleich die Therapieleitlinien diese vielmehr bei mittelschwerer bis schwerer Ausprägung als flankierende Maßnahme zur Psychotherapie empfehlen, die in einen umfassenden Beratungsansatz mit regelmäßigen Kontrollen integriert ist
  • Die Patientenaufklärung (Psychoedukation) ist unzureichend, das heißt, die Patienten
    • werden nicht ausreichend aufgeklärt, wie ADHS entstehen kann bzw. welche Faktoren Entstehung und Symptomausweitung begünstigen
    • können deshalb die jeweiligen spezifischen Ursachen und Verkettungen ihres Leidensdrucks nicht einordnen und erschließen für sich Scheinkorrelationen (ADHS scheint für alle Probleme verantwortlich)
    • können nicht zwischen ADHS-Symptomen und den Symptomen ihrer Komorbiditäten unterscheiden und bringen diese durcheinander
    • erhoffen sich durch eine positive ADHS-Diagnose unmittelbare Entlastung (die in der Realität nicht gewährleistet werden kann) und manipulieren ggf. (unbewusst) die Diagnostik; haben unrealistische oder unangemessene Erwartungen an den Therapieerfolg
    • den Patienten ist nicht bekannt, dass ADHS-Symptome in manchen Fällen andere, möglicherweise den Symptomen zugrundeliegende Störungen maskieren können
    • den Patienten sind zu wenige Therapiemöglichkeiten bekannt
    • können die Qualität und Relevanz der existierenden Therapieangebote nicht einschätzen
    • können die Folgen unterbleibender Therapiemaßnahmen nicht abschätzen
    • können den ernst der Lage nicht realistisch einschätzen (unterschätzen/sind überängstigt)
    • den Patienten ist die Relevanz der Ausschlussdiagnose/-Diagnostik nicht bekannt
    • können die Qualität der erhaltenen Diagnostik und Behandlung nicht einschätzen
    • Eltern werden nicht adäquat über notwendige Anpassungen im Erziehungsverhalten unterrichtet; Fehlinformationen wie „eine problematische ADHS liegt niemals/immer im Erziehungsverhalten begründet" sind häufig

In der Folge sind die Patienten sehr auf die Patientenselbsthilfe angewiesen, für die jedoch flächendeckende Qualitätsstandards und -Kontrollen fehlen.

Was Betroffene durch Selbstinformation erreichen

Ein großes Problem in der Versorgung von ADHS-Betroffenen und deren Angehörigen stellt, wie eingangs erwähnt, die nach wie vor mangelhafte Patientenedukation dar. Die Motivation des Patienten ist naturgemäß gering, wenn für ihn nicht einzuschätzen ist, woran und auf welches Ziel hin er arbeitet. Nachgewiesenermaßen erhöht sich die Patientenmitarbeit (Compliance) insbesondere bei ADHS-Betroffenen dramatisch, wenn sie auf eine wertschätzende Art für ihre spezifischen Schwierigkeiten und ihre individuelle Lebenswirklichkeit Verstädnis erfahren. Im klinischen Alltag sind die Möglichkeiten eines idealen psychoedukativen Settings jedoch oftmals nicht annähernd so gegeben, wie es eigentlich notwendig oder gar ideal wäre. Dies ist, wie oben bereits näher erläuert, ein systemimmanentes Problem, das tiefgreifende, vor allem politische Anpassungen erforderlich machen würde, die momentan und für die nähere Zukunft nicht absehbar sind.

ADHSpedia wurde erschaffen, um Betroffenen, Angehörigen und anderen Interessierten zu ermöglichen, die oben genannten Lücken in der Patientenversorgung mit Hilfe fachlich korrekter und wissenschaftlich fundierter Informationen selbst zu überbrücken. Im Sinne mündiger Patienten sollen sie die Möglichkeit haben, sich ein umfassendes Bild von der ihren Problemen zugrunde liegenden Störung und sämtlichen Behandlungsoptionen zu machen, aber auch Angehörige gezielt über bestimmte Sachverhalte zu informieren.

Im Weiteren sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, per Eigeninitiative zu einer für sie optimalen Gesamtversorgung zu gelangen. Wie ADHSpedia dies umsetzt, wird im nachfolgenden Text genauer erläutert.

Weiterführende Informationen zur Versorgung ADHS-Betroffener

Ziele

Der Betrieb von ADHSpedia wird von Helperior® finanziert. Inhaltlich arbeitet ADHSpedia jedoch unabhängig

Ziel des ADHSpedia-Projekts ist die Bereitstellung enzyklopädischer, über ADHS und sich in ihrem Themenspektrum befindlichen Informationen für jedermann. Methodische Grundlage ist die Bereitstellung einer halboffenen Nutzergemeinschaft am Projekt ADHSpedia. Das heißt, jeder kann mitwirken, solange der Klarname des Mitwirkenden zumindest den Betreibern der ADHSpedia bekannt ist. Die Nutzung der von Ward Cunningham entwickelten Mediawiki-Software ist die technische Umsetzung dieses Ansatzes.

Ein weiteres Anliegen und Ziel von ADHSpedia ist neben der Informationsdokumentation die Objektivierung des Diskurses des kontrovers und bisweilen auch emotional diskutierten Themas ADHS. ADHSpedia soll dabei Interessierten als zuverlässige, neutrale und objektive Informationsquelle dienen.

Artikel

Die Artikel der ADHSpedia werden möglichst in einer einfachen Auszeichnungssprache verfasst, welche die Definition eines Satzbildes sowie die Integration von Abbildungen und von querverweisenden sowie externen Hypertext-Verweisen erlaubt. Die Artikelformate orientieren sich an den etablierten Konventionen der Wikipedia-Enzyklopädie. Die installierte Software erlaubt die Zuordnung von Artikeln sowie Änderungen zum jeweiligen Autor.

Jeder Seite ist eine Diskussionsseite zugeordnet, auf der die Autoren sich über Defizite oder Ergänzungen des Artikels austauschen können und Meinungsverschiedenheiten beilegen können.

Jeder Artikel der ADHSpedia ist über seinen Titel, der den Eintrag bezeichnet, identifizierbar und über eine Zugriffsfunktion erreichbar.

ADHSpedia führt zudem auch Kategorien, indem für ein bestimmtes Thema relevante Unterkategorien oder Artikel in alphabetischer Ordnung aufgeführt sind. Ein Beispiel solch einer Kategorie ist die Kategorie Behandlung. Neben diesen Kategorien führt ADHSpedia auch Listen, beispielsweise die Liste von ADHS-Internetforen. Die Inhalte der Listen führen oftmals zu externen Inhalten, ohne dass diese von ADHSpedia vollständig auf ihre Qualität hin überprüft wurden. ADHSpedia kann trotz sorgfältiger Prüfung verlinkter Inhalte keine Haftung für externe Inhalte übernehmen.

Unabhängigkeit und Finanzierung

ADHSpedia ist eine halboffene Nutzergemeinschaft

ADHSpedia arbeitet unabhängig von Verlagen, Wirtschaftsunternehmen oder Regierungen. Die Betriebskosten werden von der Betreiberorganisation AE Europe zur Verfügung gestellt. In den Jahren 2014 bis 2016 wurden etwa 11.000,00 € in Betrieb, Wartung und Ausbau von ADHSpedia-Projekten investiert.

Weiterhin wird ADHSpedia:

  • nicht an Wettbewerben/Preisverleihungen oder Kampagnen anderer Unternehmen/Anbieter teilnehmen
  • keine Spendengelder anderer Unternehmen/Anbieter annehmen
  • nicht für Therapieangebote oder sonstige Angebote werben oder eine unzutreffende/unangemessene Dokumentation über Therapiemöglichkeiten gestatten.

Diese Grundsätze versteht ADHSpedia als einen der wichtigsten Grundpfeiler für eine möglichst hochwertige Informationsverarbeitung und -Dokumentation.

Qualität

Zertifizierungen

Health on The Net Foundation

ADHSpedia wurde von der Health On the Net Foundation für vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen (HON) akkreditiert (HONConduct454274)[18] und hat sich zur Einhaltung sämtlicher Hon code of conduct-Prinzipien verpflichtet.[19]. Dies können Sie hier nachvollziehen. Die Health On the Net Foundation ist eine Stiftung mit Sitz in Genf, welche von den Vereinten Nationen als NGO anerkannt ist.[20] Im Dezember 2016 hatte die HON angekündigt, für die Aufrechterhaltung des Zertifizierungsstatuses mit Wirkung zum 1. Februar 2017 regelmäßig an diese zu entrichtende Gebühren zu erheben. ADHSpedia hatte sich infolgedessen gegen eine weitere Zusammenarbeit mit HON entschieden.

Institut für Qualität und Transparenz von Gesundheitsinformationen

ADHSpedia ist vom Institut für Qualität und Transparenz von Gesundheitsinformationen (IQTG)[21] zertifiziert. Dies können Sie hier nachvollziehen. Die Kriterien für das Zertifizierungsverfahren finden Sie hier.

Qualitätsmerkmale

ADHSpedia-Infografik auf Anzeigentafel aus dem Jahr 2015

ADHSpedia macht von einem Qualitätsmanagementsystem gebrauch. Dieses setzt sich vor allen Dingen aus drei Qualitätsmerkmalen für wissenschaftlich zu belegende Sachverhalte und Artikel zusammen:

  • Neutraler Standpunkt: Die Darstellung von Inhalten soll von einem neutralen Standpunkt aus erfolgen, der konkurrierende Theorien oder Anschauungen berücksichtigt. Eine an der Relevanz des jeweiligen Ansatzes orientierte Gewichtung ist dabei erlaubt und auch ausdrücklich erwünscht. Dieser Anspruch dient einer möglichst objektiven Darstellung und ist eine wichtige Voraussetzung, Konsens in der Autorenschaft der ADHSpedia herzustellen, die auch die Dokumentation vereinzelter Meinungen berücksichtigen will.
  • Verifizierbarkeit: Alle zu belegenden und strittigen Inhalte eines ADHSpedia-Artikels sollen durch Quellenangaben abgesichert sein. Da die Reputation der ADHSpedia nicht durch Verweis auf die fachliche Autorität eines Herausgebergremiums abgestützt werden kann, muss der Nachweis der Korrektheit der ADHSpedia-Inhalte durch Referenz auf verlässliche Quellen erbracht werden. Diese sind jeweils Ende des jeweiligen Artikels angegeben.
  • Keine Originalforschung: In der ADHSpedia soll - wenn nicht anders gekennzeichnet - gesichertes Wissen publiziert werden. Forschungsergebnisse können erwähnt, müssen aber deutlich als solche gekennzeichnet werden und werden nicht einzeln in Artikeln publiziert. Einzelne Untersuchungen und wissenschaftliche Arbeiten können über die Seite Studien aufgerufen werden.

Qualitätssicherungsprozesse

Das Qualitätsmanagement der ADHSpedia basiert primär auf der Aufmerksamkeit der Autorenschaft, sekundär auf der Aufmerksamkeit der Lesergemeinde, die auf Korrektur- und Ergänzungsbedürftigkeit hinweisen können. Die Autoren sind gehalten, Artikel zu kommentieren, mit Qualitätsvermerken zu versehen oder - günstigstenfalls - zu verbessern. Die Offenheit dieses Prozesses wird von der Sicherheit getragen, dass jeder Version eines Artikels wiederherstellbar ist, wenn sich ein Artikel durch eine Änderung verschlechtert haben sollte. Eine Kontrolle auf Rechtsverletzungen, insbesondere Urheberrechtsverletzungen folgt auf Seite der Betreiber regelmäßig.

Auch Benutzer mit Leserstatus, die nicht im Wiki angemeldet sind, können auf inhaltliche Fehler, Unschärfen oder Qualitätsmängel hinweisen, beispielsweise per E-Mail: info at adhspedia.de.

Das Wiki wird unter anderem durch medizinische Fachpersonen betreut. Unter diesen befinden sich neben Ärzten außerdem Psychologen, Biochemiker oder Biologen, die jeweils Informationen veröffentlichen, die ihres besten Wissens nach dem aktuellen Stand und dem aktuellen Konsens der Wissenschaft entsprechen.

Wissenschaftliche Kommission

ADHSpedia wird von einem Kuratorium aus Fachpersonen betreut, welche aus fachlicher Sicht Empfehlungen geben, Verbesserungen anregen und umsetzen sowie Qualitätskontrollen durchführen können. Welche Ansprechpartner dies sind, ist im Impressum zu finden.

Ausnahmen

Die Qualität von ADHSpedia-Artikeln ist heterogen. Belege zu nichtwissenschaftlichen Quellen kommen selten vor. Insbesondere externe Links oder Belege zu nichtwissenschaftlichen Quellen sollen von den Lesern der ADHSpedia besonders geprüft werden, insbesondere, wenn externe Links nicht von Kommentaren oder anderen Angaben der ADHSpedia begleitet werden.

Strittige Daten

Wir möchten bewusst machen, dass medizinisch-wissenschaftliche Themenfelder stets umstritten und auch durch laufende, kontroverse Diskurse geprägt sind. Besonders umstritten ist das Thema ADHS, da sich der wissenschaftliche Diskurs nicht nur auf die Medizin beschränkt, sondern sich über eine Vielzahl wissenschaftlicher Fachgebiete erstreckt, in denen das Thema bzw. die Problematik unterschiedlich behandelt wird (zum Beispiel medizinische Ethik, Humanbiologie, Psychologie und Psychiatrie, Sozialwissenschaften und -Pädagogik, Bildungswissenschaften etc.). Durch diese fachgebietsübergreifende Auseinandersetzung erweist es sich als keine leichte Aufgabe, einen annähernden wissenschaftlichen Konsens zu bilden. Dies spiegelt sich auch im inhaltlichen Gesamtbild der ADHSpedia wieder: Eine absolute Ausgewogenheit ist nicht möglich, aber erstrebenswert.

Eine besondere Schwierigkeit stellt die gegenwärtige Datenlage hinsichtlich der Kategorien Ätiologie, Diagnose und Therapie der ADHS dar. Aufgrund bekannter Biases, denen auch ADHSpedia unterliegen kann, kann ADHSpedia einem absoluten Anspruch auf Vollständigkeit, Korrektheit und Aktualität nicht nachkommen. Dem Leser kommt deshalb unbedingt die Verantwortung zu, sich nicht ausschließlich über ADHSpedia zu informieren, sondern im besten Falle mehrere zuverlässige Quellen zu verwenden. Bei medizinischen Fragestellungen sollten Sie sich unbedingt an den zuständigen Arzt Ihres Vertrauens wenden.

OPINION

Op1.png

OPINION ist ein Instrument zur Überprüfung verschiedener Qualitätsparameter von ADHSpedia. OPINION trägt mit regelmäßigen Erhebungen (Fragebögen) und detaillierten Auswertungen einen wichtigen Teil zur Qualitätssicherung und -Verbesserung von ADHSpedia bei. Dabei ist OPINION auf die Teilnahme von Freiwilligen angewiesen. Die Teilnahme erfolgt gänzlich anonym; mit Ausnahme umfragebezogener qualitativer und quantitativer Daten wird eine Veröffentlichung personenbezogener Daten zu keiner Zeit geschehen.

Wichtige Informationen über Datenschutz und Artikel über lebende Personen

Personen, die keinen Artikel über sich wünschen, können unkompliziert einen Antrag auf Entfernung stellen

Grundprinzipien

ADHSpedia enthält Informationen und auch Biografien über lebende Personen. Das Kuratorium der ADHSpedia hält die Autorenschaft an, unsere Verpflichtung für qualitativ hochwertige und zutreffende Informationen aufrecht zu erhalten, indem

1. sichergestellt wird, dass ADHSpedia-Projekte aller Sprachen, in denen lebende Personen beschrieben werden, Richtlinien vorhalten, welche die besondere Beachtung der Prinzipien Neutralität und Überprüfbarkeit in solchen Artikeln fordern

2. die Menschenwürde und Privatsphäre berücksichtigt werden, wenn Informationen hinzugefügt oder entfernt werden, besonders bei Artikeln von kurzlebiger oder geringer Relevanz. Schmähung oder unsachliche Kritik werden von ADHSpedia nicht geduldet

3. jede Person, die eine Beschwerde über ihre Darstellung in unseren Projekten vorbringt, mit Geduld, Freundlichkeit und Respekt behandelt wird und andere angehalten werden, das ebenso zu tun

4. Personen, über die ADHSpedia Biografien veröffentlicht hat, freigestellt wird, dass ihre Informationen (bei Bedarf auch unter öffentlicher Angabe von Gründen) auf ihren Wunsch vollständig gelöscht werden.

Relevanzkriterien für lebende Personen

Aufgrund seiner zahlreichen Forschungsbeiträge im Bereich ADHS erfüllt Alan Zametkin als neurowissenschaftlicher Forscher die Relevanzkriterien für lebende Personen

ADHSpedia veröffentlicht Informationen über lebende Personen, welche mindestens eines der nachfolgenden Kriterien erfüllen. Dies betrifft beispielsweise Personen, die

  • Wissenschaftler, Autoren oder andere Personen sind, deren Werk oder Arbeitsleistung in einem Kontext mit ADHS stehen und welche durch ihre herausragenden Leistungen und Beiträge mindestens bundesweit anerkannt und dauerhaft Teil der Geschichte eines einschlägigen Fachgebiets geworden sind.
  • mindestens ein literarisches Werk veröffentlicht haben, das in der Fachwelt als Standardwerk anerkannt ist.
  • einen wichtigen Beitrag in der ADHS-Forschung geleistet haben.
  • wegen ihrer Leistungen und Beiträge im Bereich ADHS oder sonstigen nachrichtenwürdigen Ereignissen, die mit ADHS in einem Zusammenhang stehen, bekannt sind.

Wahrung von Persönlichkeitsrechten

Die ADHSpedia-Autoren gehen beim Verfassen von Biografien über lebende Personen besonders sorgfältig vor. Gleichzeitig richten sie sich sensibel und strikt nach den inhaltlichen Richtlinien und Grundprinzipien der Wikimedia Foundation[22]. Der Autorenschaft von ADHSpedia ist bewusst, dass eine Verletzung von Persönlichkeitsrechten für Betroffene in vielen Fällen nicht nur ärgerlich ist, sondern gravierende Auswirkungen auf ihr eigenes Leben haben kann.

Informationen über lebende Personen anpassen oder vervollständigen

Wenn Sie einen inhaltlichen Fehler oder Unschärfen entdecken, können Sie uns per E-Mail (info [at] adhspedia [punkt] de) darauf hinweisen. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, selber am Projekt ADHSpedia teilzunehmen und die entsprechenden Fehler auszubessern.

Einen Personeneintrag löschen lassen

ADHSpedia hat sich dazu entschieden, den Schutz der Privatsphäre von Einzelpersonen - auch von solchen des öffentlichen Lebens - über die Dokumentation dedizierter, persönlicher Informationen zu stellen. Dies ist eine Regelung, für die sich ADHSpedia aus freien Stücken entschieden hat, es handelt sich nicht um eine gesetzliche Bestimmung. Das bedeutet, ADHSpedia ist nicht gesetzlich dazu verpflichtet, Artikel zu löschen. Wenn Personen nicht möchten, dass ADHSpedia einen dedizierten Artikel über sie veröffentlicht, können die betreffenden Personen ohne Angabe von Gründen darum bitten, dass der betreffende Artikel vollständig gelöscht und kein weiterer Artikel über ihre Person eingestellt wird. Ein Löschantrag kann am besten per E-Mail (siehe Impressum) erfolgen. Nach Beantragung einer Löschung wird folgendes passieren:

  • der Löschantrag wird validiert und auf Gültigkeit und Herkunft geprüft
  • der Artikelinhalt wird vollständig gelöscht
  • unter dem weiterhin bestehenden Artikelnamen wird ein Hinweis eingesetzt, dass der Artikelinhalt auf eigenen Wunsch entfernt wurde
  • Die betroffene Person hat optional die Möglichkeit, Gründe für die Löschung anzugeben.

Nicht möglich ist das selektive Entfernen von einzelnen Artikelinhalten, wenn diese nachweislich der Wahrheit entsprechen und die bei ADHSpedia geltenden Qualitäts- und Relevanzkriterien erfüllen. Artikel können lediglich in Gänze und mit Hinweis auf die erfolgte Bitte um Löschung entfernt werden. Eine Ausnahme bilden eingestellte Fotografien, die einzelne Personen abbilden. Diese können auf Wunsch der abgebildeten Person jederzeit entfernt oder durch andere ersetzt werden.

Hinweise zu Gesundheitsthemen

Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte je nach Beschwerdebild Ihren Arzt oder Zahnarzt. Nur eine persönliche Untersuchung kann zu einer Diagnose und Therapie führen. Behandlungsempfehlungen leiten sich niemals von ADHSpedia-Inhalten ab. Nehmen Sie Medikamente nur nach Absprache mit einem Arzt oder Apotheker ein.

Verwenden Sie Informationen aus der ADHSpedia nicht als alleinige Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen und treffen Sie keine Selbstdiagnosen. Die Artikel der ADHSpedia werden halb-offen erstellt und haben weder eine direkte redaktionelle Begleitung, noch eine ständige Kontrolle. Auch wenn die Teilnehmer ständig an ihrer Verbesserung arbeiten, können Beiträge falsch, überholt oder unvollständig sein und möglicherweise gesundheitsgefährdende Empfehlungen enthalten, auch, wenn dies eher unwahrscheinlich ist.

Soziale Verantwortung und unser Beitrag zum Umweltschutz

Soziale Verantwortung

Auch Partner, mit denen ADHSpedia zusammenarbeitet, wählt ADHSpedia nach ihren sozialen Grundprinzipien aus

Unsere Vorstellung von sozialer Verantwortung ist es, dass alle unsere Mitarbeiter ebenfalls ein umfassendes, sozial verantwortliches Verhalten zeigen. Nicht nur im Rahmen unserer eigenen Projekte legen wir großen Wert auf Freundlichkeit, Fairness und Korrektheit. Wir wählen auch unsere Partner (Banken, Energieversorger, Partnerprojekte, Lieferanten etc.) nach uns wichtigen Kriterien aus:

  • faire Entlohnung von Mitarbeitern durch menschenwürdige Mindestlöhne
  • freundlicher Umgang mit Mitarbeitern und angenehmes Arbeitsklima
  • am Ertrag des Unternehmens gemessenes soziales Engagement
  • sinnvolle Arbeitszeit und Überstundenregelungen
  • Vorsorge für Gesundheit am Arbeitsplatz
  • Verbot der Diskriminierung jedweder Art
  • aktiver Umwelt- und Klimaschutz.

Umwelt- & Klimaschutz

ADHSpedia nimmt den Umweltschutz sehr ernst. Für uns als sozial verantwortungsbewusstes Projekt ist ein aktiver und nachhaltiger Umwelt- und Klimaschutz selbstverständlich.

Ökostrom aus regenerativen Energiequellen

Wir bauen dabei auf ein Gesamtkonzept aus Ökostrom, Energieeinsparung sowie ökologischer Verantwortung.

Energie aus Wasserkraft: ADHSpedia setzt auf erneuerbare Energien

Die Seiten von ADHSpedia sind auf Servern eines Rechenzentrums beheimatet, dessen Serverfarm und Büros als eines der ersten Hosting-Unternehmen in Deutschland zu 100 % aus regenerativen Energien betrieben werden.[23]

Der gesamte Energiebezug

  • stammt zu 100 % aus Wasserkraft
  • ist frei von jeglicher Kernenergie
  • ist frei von anderen, nicht regenerativen Energiequellen wie Kohle oder Erdgas
  • ist vollständig regenerativ und klimaneutral.

Dies wird durch die nachfolgenden Zertifikate belegt:

1. Ökostrom-Zertifikat für 2012
2. Ökostrom-Zertifikat für 2013

Nachhaltige Organisation

ADHSpedia Logo klein.png
ADHSpedia Logo quer.png

ADHSpedia ist vollständig in das papierlose Büro von Helperior® integriert und verzichtet zu 99 % auf papiergebundene Unterlagen, da beinahe alle Dokumente auf elektronischen Datenspeichern gespeichert und über elektronische Wege übermittelt werden, zum Beispiel über unser internes Cloudsystem[24] oder per E-Mail. Lediglich da, wo es rechtlich geboten oder unbedingt notwendig ist, greift ADHSpedia auf das wertvolle Papier zurück.

Weiterhin selbstverständlich sind für uns

  • Einkauf in Großmengen und ohne Umverpackung zur Müllvermeidung
  • umweltgerechte Entsorgung von Verpackungsmaterialien
  • durchgängige Mülltrennung
  • Verwendung von Recycling-Papier

Auch unsere Empfehlungskarten und unser Psychopharmaka-Ausweis sind „grün" und werden aus hochwertigem, aber biologisch abbaubarem Recycling-Papier unter Verwendung von Windkraft hergestellt. Das verwendete Papier stammt und ausschließlich aus FSC-zertifizierten Wäldern.[25]

Bitte helfen auch Sie dabei, die Umwelt zu schonen

Sie können zum Beispiel auf überflüssige Ausdrucke verzichten und einen Link per E-Mail versenden, statt ein Dutzend Seiten Papier für einen Druck zu verschwenden. Drucken Sie am besten doppelseitig.[26] Druckertinte belastet die Umwelt! Sie können das Drucken von illustrativen Bildern und Grafiken deaktivieren, um Tinte zu sparen.[27]

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Wie kann ich ADHSpedia unterstützen?

Am besten unterstützen Sie ADHSpedia, indem Sie das Projekt weiterempfehlen. Als Arzt, Therapeut oder Selbsthilfegruppe können Sie das am besten mit unseren Empfehlungskarten. Ansonsten helfen Sie ADHSpedia, indem Sie uns auf Ihrer Homepage verlinken. Wenn Sie dazu ein Logo einbinden möchten, können Sie dazu die rechtsstehenden abspeichern und einbinden. Größere und höherauflösende Grafiken können auf Anfrage vergeben werden.

Wenn Sie mögen, können Sie uns auch einen Daumen nach oben auf Facebook geben, oder ADHSpedia-Beiträge teilen.

Einzelnachweise

  1. http://old.fh-duesseldorf.de/d_org/f_intv/e_abs/e_abs_1
  2. http://www.rechtsprechung.niedersachsen.de/jportal/portal/page/bsndprod?feed=bsnd-r-vwg&showdoccase=1&doc.id=MWRE130002295
  3. https://openjur.de/u/642747.html
  4. Bspw. http://www.swr.de/swr2/wissen/adhs-diagnose/-/id=661224/did=15325564/nid=661224/1lntjql/index.html
  5. Bspw.: http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/lebhaft-oder-adhs/-/id=660374/did=15347952/nid=660374/bsfgwp/index.html
  6. https://www.springermedizin.de/adhs-die-komorbiditaeten-bestimmen-den-krankheitswert/9318520
  7. https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=30&ved=0ahUKEwipwPmz1LHKAhVDNxQKHSRaDqE4FBAWCEowCQ&url=http%3A%2F%2Fwww.staerkenperspektive.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2015%2F09%2FStaerken_neu_denken2015.pdf&usg=AFQjCNF-wILlWdJBjH1xFYvzKjlxhRPLug&sig2=SC-hg_lNTVPBz0MQ1gw3QQ&cad=rja
  8. http://www.adhs-deutschland.de/Portaldata/1/Resources/pdf/2_c_jugendliche/Seminarfacharbeit_ADHS_Camehl.pdf
  9. http://www.zentrales-adhs-netz.de/fuer-therapeuten/links.html
  10. http://old.fh-duesseldorf.de/d_org/f_intv/e_abs/e_abs_1
  11. http://www.adhs-kiel.de/aktuelles/
  12. http://www.studentenwerke.de/de/content/tipps-und-informationen-nr-2-2015
  13. https://www.uni-due.de/apps/rss.php?id=93&db=inklusion
  14. http://www.adhs-deutschland.de/Home/Unser-Angebot/Links.aspx
  15. http://www.adhspedia.de/wiki/Kostenlose_Empfehlungskarte_bestellen
  16. https://www.zi-mannheim.de/fileadmin/user_upload/downloads/lehre/flyer/Flyer-ADHS_im_Erwachsenenalter.pdf
  17. http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/article/601338/defizite-adhs-versorgung.html
  18. http://www.hon.ch/HONcode/Conduct.html?HONConduct454274
  19. http://www.hon.ch/HONcode/Patients/Conduct_de.html
  20. http://esango.un.org/civilsociety/showProfileDetail.do?method=showProfileDetails&profileCode=2209
  21. http://www.iqtg.de/cms/index.asp?inst=iqtg
  22. https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Artikel_%C3%BCber_lebende_Personen
  23. https://www.manitu.de/unternehmen/oekologie-und-klimaschutz/
  24. http://helperior.de/cloud/
  25. Info FSC-Zertifizierung: http://www.fsc-deutschland.de/zertifizierung.4.htm
  26. www.nachhaltigkeitsblock.de/punktum-beidseitig-drucken-windows/
  27. Deaktivieren des Druckens von Bildern unter Windows